Samstag, 21. Januar 2017

Neues Projekt

Hallo erstmal,
ich starte heute ein neues Projekt.

Ketogen ist das Zauberwort, hoffentlich.

Was ist das?
Eine sogenannte Keto-Diät beruht auf dem Low-Carb Prinzip.
Allerdings gehen wir dabei noch einen Schritt weiter.
Wir dürfen ungefähr nur 5% Kohlenhydrate zu uns nehmen.
Gestaffelt sieht es so aus: 5% Kohlenhydrate, 35% Proteine und 60% Fett.

Ich möchte diese Art von Ernährung mindestens 21 Tage durchziehen und jeden Tag hier berichten wie es mir dabei geht, was ich gegessen habe und was es für Fortschritte gibt.

Für wen ist so eine Diät ratsam?
An erster Stelle für Leute mit sehr starkem Übergewicht. Aber auch für Menschen mit bestimmten Krankheiten, die da wären, Diabetes Typ 2, Epilepsie, Krebs, Multiple Sklerose, ist so eine Diät ratsam.

Aber bitte, wenn ihr solche Krankheiten habt, sprecht mit eurem Arzt über diese Diät. Nicht einfach selber anfangen.

Wie funktioniert da Ganze?
Bei allen anderen Diäten verliert der Körper in erster Linie Wasser aber auch Muskelmasse.
Aufgrund der hohen Proteinaufnahme bei der Keto-Diät wird der Muskelabbau eingedämmt. In Verbindung mit Sport sogar erhöht.
Da wir auf Kohlenhydrate verzichten muss sich unser Körper nun umstellen.
Wir alle brauchen Kohlenhydrate, daher kommt jetzt unser Körper zum Einsatz.
Er wandelt Fettzellen in Zucker um, die sogenannte Ketose.
Anderes gesagt, wir zwingen unseren Körper dazu das eingelagerte Fett selbst umzuwandeln zu dem was er braucht, nämlich Kohlenhydrate.
Es klingt eigentlich widersprüchlich, aber mit Fett kann man abnehmen.
Natürlich nicht wenn man sich nur von Schmalz und Butter ernährt.

In den folgenden Tage werde ich bloggen was ich esse, damit ihr seht, was man alles essen darf und was nicht.
Für alle die mitmachen wollen, wartet bitte die erste Woche ab. Denn dann sind schon diverse Essen von mir drin und ihr könnt selber schauen ob das was für euch ist.

Bis dann!

Donnerstag, 19. Januar 2017

Kalorien reduzieren ja, aber...

Hallo erstmal,
genau, aber...
Ich habe was gemacht, was ich total bereue.
Ich muss mich entschuldigen.
Bei meinem Körper.
Drei Tage nur 900 Kalorien zu mir genommen.
Plus Sport, plus Arbeit, die Waage gab mir recht, aber dann.

Es war Mittwoch. Alles lief nach Plan.
Wie war der Plan?
Eine Woche nur maximal 1000 Kalorien zu mir nehmen!
Mittwoch war Tag Vier.
Um 14 Uhr fing es an.
Müdigkeit, okay klar, wenig Kalorien, der Körper muss hart ran, wird schon. Heute Abend Training, kein Problem, Fahrgemeinschaft schon klar gemacht.
Müdigkeit nimmt zu und Kopfschmerzen ziehen hoch. Egal, klappt schon.
Kopfschmerzen werden stärker, Rückenschmerzen kommen hinzu und die Beine werden schwer. Okay, nun fange ich an zu zweifeln. Einige Kollegen sind krank, aber am arbeiten. Hab ich mir was eingefangen? Egal, weiter machen?
15 Uhr. Mein Körper schickt eindeutige Alarmsignale. Ich ignoriere sie einfach.
15:30 Uhr. Ich sitze im Auto und warte auf meine bessere Hälfte.
Mein Körper will nicht mehr.
Kopf, Rücken, Beine, Magen, alles schmerzt.
Bin immer noch der Meinung, ich werde krank.
Kurz nach 16 Uhr, ich bin zu Hause. Ach komm, ich geh mal eben auf die Couch.
Fehler, mir bleibt die Luft weg vor Schmerzen.
Nun muss ich die bittere Pille schlucken.
Kein Training heute, dafür Analyse wieso, weshalb, warum.

Und nun ist es klar.
Bei einem derartigem Verzicht von Kalorien kann der Körper nur streiken.
Bin auf der Couch kurz weggenickt. Und dann, ein unbeschreibliches Hungergefühl.
Essen! Ich muss was essen! Viel! Fleisch! Ich will Fleisch!
Also, Schnitzel! Aber die großen Dinger.
Okay, jetzt bin ich satt. Aber so richtig. Und ein schlechtes Gewissen.
Egal, mir geht es besser.

Hab ich was gelernt?
Ja, so radikal geht es nicht und werde ich auch nicht mehr machen.
Sorry Körper, ich mach es nie wieder!

Sonntag, 15. Januar 2017

Schokopudding mal anders

Da bin ich mal wieder.
Heute mit einem Rezept.

Schokopudding mal ganz anders und zwar so wie ihn kaum einer kennt.
Wir brauchen keine Milch und keinen Zucker.

Alles was wir brauchen sind vier Zutaten und einen Mixer:


Eine Avokado, einen gehäuften Teelöffel holländischen Kakao, zwei Esslöffel Honig und etwas Wasser

Zuerst teilen wir die Avokado und entnehmen den Kern:


Dann löffeln wir sie aus und geben es in den Mixer:


Nun das Kakaopulver und den Honig hinzugeben:


 Den Mixer starten und nach und nach etwas Wasser hinzufügen. Solange mixen bis es eine homogene Masse ergibt.


Fertig ist der alternative Schokopudding:


Wer es süsser oder kräftiger im Geschmack mag fügt einfach mehr Honig oder Kakao hinzu.

Guten Appetit






Dienstag, 27. Dezember 2016

Und weiter gehts...

Hallo,
sorry das ich schon lange nichts mehr gebloggt habe.
Aber nun geht es weiter!
Warum?
Tja, die Festtage sind Schlemmertage, auch für mich.
Daher ist es wichtig, nach solchen schönen Tagen mit dem Eigentlichen weiter zu machen.

Heute möchte ich euch zwei von meinen Powerfrühstücke vorstellen.
Beide strotzen nur so vor Kohlenhydraten, aber gesunden.

Frühstück Nummer 1:

Das nenne ich Power.
Eine halbe Avokado, 100gr frische Himbeeren und 100gr frische Heidelbeeren.
Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine, essentielle Fettsäuren, usw.

Frühstück Nummer 2:


Ebenso Power pur.
150gr Himbeeren, 150 gr Heidelbeeren, 1 Esslöffel Chiasamen, Rest Wasser.
Alles durch den Mixer und fertig ist der Powerdrink.
Auch hier wieder Kohlenhydrate, Vitamine, Omega3 Fettsäuren, usw.

Beide Varianten schmecken nicht nur gut, sie machen auch richtig satt und der Zeitaufwand ist fast garnicht vorhanden.

In Zukunft versuche ich mehr zu bloggen. Mein Programm geht weiter und ich habe jemanden gefunden der mitmacht, bzw. neu einsteigt.
Ich hoffe mein Plan geht auf.
Esst gesund und bleibt gesund.


Freitag, 18. November 2016

Weihnachtszeit = Zunehmzeit?

Hallo zusammen,

die Advents- und Weihnachtszeit steht vor der Tür. Überall stehen die süßen Verlockungen und bei vielen laufen die Vorbereitungen für das große Essen. Gleichzeitig aber stehen einige vor einem Problem.

Wie soll ich in dieser Zeit mein Gewicht einigermaßen behalten?

Da gibt es mehrere Möglichkeiten!

Zum einen, gesunde Sachen für einen Monat kaufen, sich einschließen und warten bis alles vorbei ist.
Wollt ihr das? Ich definitiv nicht.

Die andere Möglichkeit, für mich die Bessere, aufpassen und anpassen.

Was bedeutet es genau?

Ich versuche es mal Anhand eines persönlichen Beispiels zu erklären.
Meine Woche beginnt immer Sonntags.
Wie jeden Sonntag laufe ich zwischen 10 und 15 Kilometer. Das verbraucht jede Menge Kalorien. Bedeutet aber nicht, dass ihr auch soviel laufen müsst. Geht einfach spazieren zum Beispiel. Aber weiter im Text. Desweiteren mache ich Sonntags fast nichts mehr. Erholung ist angesagt. Beim Essen fange ich aber schon mal an etwas zu reduzieren.
Montags bis Freitags ist arbeiten angesagt. Ich arbeite körperlich doch recht anspruchsvoll und habe teilweise einen Kalorienverbrauch von über 4000. Bedeutet, ich könnte ohne ende essen. Aber ich mache es nicht.
Ich versuche meine Kalorien auf um die 1200 zu reduzieren.
Ist es einfach? Oh Nein! wie früher schon erwähnt ist es 80% Kopfsache.
Ich versuche die ganze Woche mich von Obst und Gemüse zu ernähren, um Kalorien zu sparen damit ich, wenn es zum Beispiel zu einem Weihnachtsessen geht, meinem Körper nicht zuviel zumute.
Ein kleines Beispiel für den Tag.

Morgens wie immer Kaffee, dazu gibt es einen Smoothie mit Banane, Himbeeren, Heidelbeeren und Chiasamen. Ein Powergetränk welches satt macht und unglaublich gesund ist aber dazu kalorienarm.
Mittags gibt es zwei Kaki- oder Sharonfrüchte. Diese haben viel Vitamin C und A und sind super lecker und auch kalorienarm.
Abends gibt es was Besonderes. Nudeln mit Paprika, Zwiebeln und Tomate, angebraten mit etwas Olivenöl und ein Ei mit rein. Ich finde es lecker und es macht satt. Dieses Essen hat doch ein paar Kalorien, nämlich über 650. Das macht aber nichts, denn über Tag waren es recht wenige Kalorien.
So versuche ich die Woche zu überstehen, damit ich, dann wenn es zur Feier geht, auch mal etwas über die Strenge schlagen kann.

Zusätzlich ist es natürlich ratsam auch in der Woche etwas Sport zu machen und wenn es nur 20 Minuten spazieren gehen sind. Es ist egal was gemacht wird, Hauptsache man macht was. Das verbraucht auch noch einige Kalorien und man fühlt sich danach einfach gut.

Achtet darauf was ihr esst, wieviel ihr esst, führt eine Art Tagebuch. Es ist zwar zeitaufwendig aber es lohnt sich. Ich führe jetzt seit über 450 Tagen Tagebuch, ist inzwischen reine Routine.

Ich hoffe ihr erkennt den Ansatz und versteht wie es möglich ist diese doch so leckere Jahreszeit zu überstehen.

Sonntag, 6. November 2016

Ein Selbstversuch

Da bin ich wieder.
Heute mal ohne Bilder ich schreibe einfach nur.

Ich habe eine Woche ungefähr nur das gemacht, was ich früher gemacht habe.
Genau, scheiß auf das Programm.

Okay, ich war auch zwischendrin laufen.
Okay, ich hatte auch einen Wettkampf.
Aber das lasse ich mal weg.
Es geht mir eigentlich darum, was passiert, wenn ich in alte Gewohnheiten zurück falle.

Was bedeutet alte Gewohnheiten?
Nun, meine eigentliche Ernährung blieb ungefähr gleich. Aber Abends war faulenzen und Süßgkeiten essen angesagt.

Ich wollte wissen, ob es Auswirkungen hat, wenn ich mal nichts mache, aber davon ganz viel.
Kurz gesagt, das Ergebnis hat mich erschrocken.

Montagmorgen war ich auf der Waage, 97,9kg. Okay, ist alles in Ordnung. Essen und arbeiten wie geplant, abends Couch und Süßigkeiten.
Dienstag, 10km laufen, abends Couch und Süßigkeiten.
Mittwoch, Kampfsporttraining, tagsüber arbeiten und essen wie geplant, abends das Gleiche wie Dienstag.
Donnerstag, essen und arbeiten, eigentlich genau der Tagesablauf wie Montag.
Freitag genau wie Donnerstag.
Samstag, hab ich ganz viel gemacht, nämlich nichts. Dafür aber gegessen was ich in die Finger bekommen habe.
Sonntag genau wie Samstag.

An all diesen Tagen bin ich zwar nie über meine Tageskalorien gekommen aber dennoch war das Ergebnis ein Schlag ins Gesicht.
Die Waage ist gnadenlos ehrlich. 99,6kg, das ist eine Gewichtszunahme von 1,6kg innerhalb einer Woche. Autsch!!!

Ich habe bewusst eine Woche, beziehungsweise auch einige Tage den Sport, ausgesetzt. Einmal um zu gucken was passiert und zweitens um meinen Körper zu regenerieren.
Regeneration ist wichtig. Da ich in den letzen Wochen und Monaten ziemlich viel gemacht habe, war es wichtig den Körper mal zur Ruhe kommen zu lassen.
Das mit dem Essen war auch geplant, aber mit dem Ergebnis hatte ich nicht gerechnet.

Was sagt mir das?
Regeneration ist gut.
Aber ich muss immer darauf achten was ich esse.
Einmal damit angefangen darf man nicht damit aufhören.

Bedeutet für mich. Immer weitermachen und alles kontrollieren.

Ein perfekter Tag

Hallo zusammen,

heute habe ich einen perfekten Tag rausgesucht.
Diesen hatte ich Ende Oktober 2015.
Zur Erinnerung, Anfang September 2015 wog ich 118kg, am Ende vom Monat waren es nur noch 108kg. Das sind 10kg innerhalb dieser Zeit.

Viele die das lesen denken bestimmt, der flunkert!
Denen möchte ich sagen, nein!
Alles was ich hier in diesen Blog schreibe ist wahr. Ich selbst bin überrascht, ich hätte nie daran gedacht, dass ich soviel abnehme. Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen meinten schon ich wäre krank aber es geht mir besser denn je.

Nun aber zurück zum Thema.
Hier die Bilder und Erklärungen vom "perfekten Tag".


Das Bild zeigt mein Frühstück. Auch hier wieder einen Shake. 

Ihr seht auf dem Bild von welcher Firma er ist. Hier im Blog werde ich keine Firmen erwähnen oder eine Stellungnahme zu den einzelnen Herstellern abgeben. Auch bei anderen Nahrungsmitteln, egal von wem sie sind, werde ich mich nicht zu deren Produkten äußern.
Sollte es einen Leser geben, der meint ich mache Werbung, nur weil der Name der Firma auf dem Bild erkennbar ist, dem sei gesagt, es ist  mir einfach zu umständlich jedes Bild manuell zu bearbeiten.


Hier nun mein Mittagessen. Eine Mischung aus Eiweiß und Kohlenhydraten, Fetten und Ballaststoffen. So ein Essen kann man auch mit zur Arbeit nehmen.


Ich weiß, Fürchte haben Zucker, Zucker sind Kohlenhydrate. Aber bevor ich irgendwas anderes zu mir nehme, greife ich lieber zu etwas Gesundem. Außerdem liebe ich Smoothies.
Bei den Snacks seht ihr mal wieder einen Eiweißshake, dazu komme ich im nächsten Bild.


Wie ihr seht, war ich an diesem Tag Laufen. Daher auch einen Eiweißshake. Außerdem habe ich an diesem Tag rund 29000 Schritte gemacht. Hier kommt nun ein Problem von damals ans Licht. Das damalige Programm errechnete für die Anzahl der Schritte nur 196 Kalorien. Das ist falsch, wenn ihr euch mal anschaut, dass 23 Minuten laufen, das sind ungefähr 5000 Schritte, 301 Kalorien verbraucht, dann erkennt ihr selbst, dass das nicht stimmen kann.
Daher habe ich nach einem Tag geschaut, der ungefähr gleich ist aber mit meinem neuen Fitnesstracker und den ganzen Updates, aufgezeichnet wurde.
Ich bin fündig geworden und nun das Ergebnis.
29000 Schritte plus 25 Minuten laufen verbrauchen rund 2300 Kalorien.

Oh, ich höre jetzt schon wieder die Hater. "Er rückt die Daten so wie sie ihm passen." 
Falsch, sie passen und jeder der sich mal die Mühe macht kann es selbst ausrechnen.

Zurück zum Wesentlichen, ihr seht also. 
Mehr verbraucht wie zugenommen funktioniert.
Ich hatte nicht einmal richtig Hunger, war aber auch nicht zu vollgegessen.

Fazit, wer sehr viel geht bei der Arbeit braucht eigentlich nicht unbedingt noch Sport machen, sollte es aber trotzdem versuchen, denn gehen bei der Arbeit ist nicht gleich gehen in der Freizeit. Die Kontinuität wenn man in seiner Freizeit spazieren geht oder 20 Minuten joggt, ist nicht die Gleiche von der Arbeit. Dort wird der Rhythmus immer wieder unterbrauchen, in der Freizeit nicht.

In ,meinem nächsten Blog erzähle ich euch von einen Selbstversuch.
Was passiert wenn ich mich eine Woche nicht an meinen Plan halte.