Montag, 3. Oktober 2016

Wie funktioniert das im Alltag?

Kann man mein Programm auch im Alltag anwenden?
Klar kann man machen, muss man aber nicht!

Meistens besteht unser Alltag aus Stress pur.
Es fängt schon morgens mit dem Aufstehen an. Da geht man im Kopf einen Plan durch.
Besonders bei Familien mit Kindern ist es überhaupt nicht einfach zu bewältigen.

Wer geht wann ins Bad, wer will was zum Frühstück, was will wer zur Schule oder Arbeit mitnehmen, wann kann ich mich endlich fertig machen, was ziehe ich an und überhaupt, wann seit ihr endlich fertig!

Zeit ins ein Faktor den wir immer berücksichtigen müssen.

Mein Frühstück in der Woche fällt immer sehr spartanisch aus.
Meine übliche Tasse Kaffee und vielleicht noch ein smoothie (selbst gemacht) oder einen Bananenmilchshake. Das ist ein Booster für den Tag. Egal ob smoothie oder Shake, Kohlenhydrate pur und es geht schnell.

Was ist das beste für den Arbeitstag?
Das muss jeder selbst entscheiden. Die einen haben die Möglichkeit einer Kantine andere sind immer unterwegs wiederum andere können direkt am Arbeitsplatz essen.
Wichtig ist hier darauf zu achten was man ist und wieviel.
Ein Beispiel von mir.
Vier Scheiben Mehrkornbrot (Kohlenhydrate und Ballaststoffe) mit körnigen Frischkäse (Eiweiß) und darauf wahlweise Tomate, Gurke, Thunfisch, etwas Honig oder pur mit etwas Salz und Pfeffer. Dazu noch etwas Obst und fertig ist das Mittagessen für die Arbeit.

Nun bleibt noch der Abend.
Da stehen einige vor einem Problem.
Viele Familienmitglieder wollen nicht mitziehen und selbst für sich extra was machen ist zu aufwendig. Wirklich?
In der heutigen Zeit von Fastfood und Fertigessen ist was selbstgemachtes eigentlich besser.
Um ganz ehrlich zu sein, ich verzichte auch nicht immer auf die Annehmlichkeiten von schnellem Essen. Aber es geht auch anders.
Ein Salat ist schnell gemacht, dazu noch ein Stück Fleisch oder Fisch ist auch ruckzuck fertig. Wenn die anderen Familienmitglieder keinen Salat wollen kann man nebenbei für sie auch was anderes machen. Pommes und Nudeln zum Beispiel kochen nebenbei.
Ebenso einfach ist eine Käseplatte fix gemacht. Die Anderen nehmen Brot dazu, ihr nicht, denn das Motto für den Abend ist, (fast) keine Kohlenhydrate.

In meinen späteren Beschreibungen werdet ihr sehen, dass ich doch abends Kohlenhydrate zu mir nehme. Am Anfang von meinem Plan sollten wir aber so gut es geht abends darauf verzichten.

Ganz am Anfang habe ich eine Belohnung eingeführt.
Wer kennt es nicht, abends auf der Couch, der Fernseher läuft und auf dem Tisch stehen Süßes, Chips und am besten noch Cola oder Bier und Wein. Damit von heute auf morgen aufzuhören verlangt Disziplin. Ich war damals nicht so stark und habe sehr an meinen täglichen Süßigkeiten gehangen. Daher kam mir die Idee mich für den Tag zu belohnen. Jeden Abend habe ich mir eine Tasse Kaffee mit einem Stück Schokolade gegönnt. Es war für mich ein Ritual für Kopf und Herz.

Wenn ihr das Ganze 14 Tage berücksichtigt wird den Erfolg sehen und spüren.
Eines ist noch immens wichtig. Die Flüssigkeitsaufnahme. Jeder sollte 2 bis 3 Liter trinken. Am besten wäre Wasser und Tee. Nur Tee ist nicht zu empfehlen da doch weniger wichtige Mineralstoffe vorhanden sind als im Mineralwasser.

Wie ihr Sport in eurem Alltag einbauen könnt erfahrt ihr im nächsten Blog, denn nur auf seine Ernährung zu achten wäre zu einseitig.

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