Ganz genau, jeden Sonntag mach ich meine Laufrunde.
Mal länger, mal kürzer.
Letzte Woche waren es 11km, heute nur 5.
Aber dafür schneller.
Ich wollte einfach mal wissen wie weit ich komme wenn ich das Tempo hoch halte.
Es gibt verschiedene Läufe.
Es gibt die Sprints, Kurzstrecke, Langstrecke und diese Ultraläufe.
Eigentlich wollte ich heute so 10 bis 15km locker laufen aber es kam anders.
Gleich am Anfang hab ich das Tempo hoch angesetzt und dachte mir, okay, mal sehen wie weit du damit kommst. Nach 5km war Schluss. Platt, fix und fertig, total am Ende. Aber es hat sich gelohnt.
Im Schnitt 5:33 und sogar einen Kilometer mit 5:17. Da war ich total überrascht.
Liegt es an der Ernährung oder daran das ich schon länger laufe?
Ich weiß es nicht. Persönlich glaube ich an die Ernährung aber ein Bekannter, der sich etwas länger vegan ernährt, berichtet mir von Leistungseinbrüchen. Kann ich von mir nicht sagen, vielleicht kommt es ja noch.
Mein Kaffee am Morgen ist Pflicht, ohne geht es nicht.
Zu Essen gab es nichts. Mit etwas im Magen habe ich Probleme mit dem Laufen. Also wird die Nahrungsaufnahme auf Mittag verschoben.
Und damit sind wir auch schon beim Mittagessen.
Es gab selbstgemachte Hafer-Blaubeerkekse.
Nun, es gibt Sachen die kann man essen und welche nicht.
Diese Kekse bestehen aus Hafer, Äpfel, Bananen, Vanille, Zimt und Blaubeeren.
Für meinen Geschmack etwas zu geschmacklos, was nicht bedeutet, dass man sie nicht essen kann aber an dem Rezept muss man feilschen.
Zum Abend gab es nun endlich Sushi, natürlich selbstgemacht.
Ich hatte ein wenig Angst davor alles zu versauen.
Ich liebe Sushi, bin aber auch der Einzige in der Familie.
Alles ohne Fisch, dafür aber mit Gurke, Avokado, Zucchini und geräuchertem Tofu.
Das ist mein Essen. Sowas von lecker, hab alles weggeputzt.
Es ist zwar doch etwas Arbeit aber es lohnt sich definitiv.

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